Das war mal ein Rettungswagen. Während einer Einsatzfahrt kam dieses Fahrzeug von der A60 bei Heidesheim (Rheinland-Pfalz) ab und bretterte geradewegs eine Böschung runter. Die Aufbauten rissen ab, nur die Trage blieb stehen
Stefan Cimander von fwnetz.de hat mich ein wenig durchleuchtet,
das Ergebniss seht ihr hier:
Für mich war das ein sehr interessante Erlebniss!
Mein Dank geht an Herrn Cimander, ein unheimlich netter und sympathischer Kontakt!
Die Seite ist als solches ist übrigens auch absolute Spitze,
guckt einfach mal selbst: fwnetz.de
Und damit viele Grüße an die Kollegen
Japp, ich gebe es zu – ich klaue Wolken für gutes Wetter
Und morgen dann: Die unendliche Reise zum schwarzen Sommerloch.
Ich brauche noch fleißige Darsteller, wer mag?
Nee, im Ernst, es ist wahnsinnig „unspannend“ derzeit. Alle Patienten sind meistens nett, keiner geht mir an die Gurgel, alles klappt überwiegend reibungslos. Sicher ist: Das wird nicht lange so bleiben
Und noch eine Ankündigung:
Ende des Monats habe ich den ersten Urlaub diesen Jahres, der zur Entspannung dient. Vielleicht gibt es zwischendurch ein kurzes Rapport
Wenn alles doof ist, man vor dem Wecker aufwacht, selbst der Kaffee nicht mehr hält, was er verspricht – dann gibt es i.d.R. nur eine Therapie:

Irgendwie eine traurige, wenig positive Woche.
Morgen noch, dann habe ich zwei Tage Urlaub. Ich grusel mich schon jetzt, was fange ich mit meiner freien Zeit an?
A wie Allright
Weltraum Gesetzgebung
B wie Bayer
Deutsches Kreuz in Aspirin
C wie Chirurg
Ein hochbezahlter Maßschneider, der nur gebrauchte Anzüge flickt
D wie Doktor
Ein Mann, der fremde Frauen ausziehen kann, ohne Ohrfeigen zu riskieren
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Hey zusammen,
gehört ihr auch zu jenen, die ihr Stethoskop in die rechte Seitentasche der Jacke stopfen?
Bei mir war es vor kurzem so weit – ein kurzes, leichtes, metallisches wimmern und kratzen machte sich bemerkbar, schon war mein Horchding futsch. Fast 2 Jahre war „sie“ mein treuer Begleiter, wurde stehts zuverlässig und liebevoll gereinigt, sanft angewärmt und vor flinken Fingern beschützt. Aber alles hat ein Ende. Schade.
Auf der Suche nach einer neuen Begleitung habe ich mich auf 3 Freundinnen einschränken können:
- Littmann Classic II SE Black Edition
- Littmann Master Classic II Black Edition
- Littmann Cardiology III Dual Frequency Black Edition
Fest steht: Black is beautiful. Haben will!
Habt ihr Praxiserfahrungen mit einem der Ohrverlängerer?
Ich kann mich einfach nicht entscheiden…

Wir waren in den pathologischen EKG-Veränderungen stehen geblieben.
Ich bin der Meinung, hier sollte es endlich mal weiter gehen – auf geht’s

Charakteristik:
Elektrische Herzaktionen in der EKG-Kurve erkennbar,
jedoch kein Karotis-Puls tastbar.
Eventuell verbreiterte QRS-Komplexe,
meist bradykarder Rhtymus, Tachkardie möglich (Hypovolämie).
Patient: Entfällt
Tipp: Entfällt zunächst
Was seht ihr hier?
Ideen zur Ursache und Erklärung?
Zur Lösung:
Es gibt Tage, da Frage ich mich „Wie kann ich möglichst viel Verwirrung stiften“. Und es gibt Tage, da renne ich mit einem Fragezeichen über dem Kopf durch die Gegend.
So auch hier:
Im App-Store von Apple gibt es viel Zeugs zu kaufen, ob nun Anatomiebänder, Sauerstoffrestfkapazitätrechner (Ha, wieder ein Wort erfunden, das so nicht im Duden steht) oder auch Leitfaden zum erkennen von Krankheiten. Schaut euch mal das folgende Bild an und verratet mir, ob bei euch irgendwas klingelt und wie ihr agieren würdet.
Es handelt sich um ein App, dass Kinderkrankheiten zu bestimmen versucht und deren Behandlung vorschlägt:
Super interessanter Artikel einer recht seltenen Erkrankung:
Pulmonale Hypertonie (Abk. PH oder PHT) und pulmonal-arterielle Hypertonie (Abk. PAH) sind Sammelbezeichnungen für Krankheiten, die durch einen zunehmenden Anstieg des Gefäßwiderstandes und einen Anstieg des Blutdrucks im Lungenkreislauf gekennzeichnet sind, oft verbunden mit einer darauf folgenden Rechts-Herzinsuffizienz. Die Patienten leiden unter stark eingeschränkter körperlicher Leistungsfähigkeit, Kreislaufstörungen und Müdigkeit. Die durchschnittliche Lebenserwartung ohne Therapie beträgt drei Jahre ab Diagnose. Eine pulmonale Hypertonie wurde erstmals 1891 durch Ernst von Romberg beschrieben. Die idiopathische pulmonale Hypertonie zählt zu den seltenen Krankheiten, die sekundären pulmonalen Hypertonien sind häufig.
Symptome:
Eine pulmonale Hypertonie liegt vor, wenn der mittlere Blutdruck in der Lungenschlagader (Pulmonalarterie) vom Normalwert (< 20 mmHg) auf mehr als 25 mmHg in Ruhe und 30 mmHg unter Belastung ansteigt. Im Bereich von 30 bis 40 mmHg können erste klinische Symptome, insbesondere unter Belastung, beobachtet werden. Im Bereich von 50 bis 70 mmHg nimmt die Herzauswurfleistung kontinuierlich ab. Die Patienten leiden unter stark eingeschränkter körperlicher Leistungsfähigkeit, Kreislaufstörungen einschließlich Synkopen, Angina pectoris, Raynaud-Syndrom, peripheren Ödemen und Müdigkeit. Der pulmonal-arterielle Blutdruck kann weiter auf über 100 mmHg ansteigen.
Der ganze Artikel ist auf Wiki zu finden.


